Umwelt schonen und Energiekosten senken dank Solarstrom
30. Januar 2009
Alle Jahre wieder verschicken im Januar die Energie-Anbieter ihre Verbrauchsabrechungen an Privathaushalte. Keine schöne Nachricht, denn die Energiepreise befinden sich auf Rekordniveau, und ein Ende der Preissteigerung ist nicht abzusehen. Doch es gibt eine umweltfreundliche Alternative: Solarstrom!
Solarstrom als maßgeschneidertes Konzept für jeden Hausbesitzer
Möchten Sie mit alle Haushaltsgeräte mit Strom versorgen? Oder wünsche Sie nur eine „Notfall-Anlage“? Möchten Sie Ihr Wochenendhaus versorgen, ohne einen Anschluss legen zu lassen? Oder wollen Sie Strom an Ihren regionalen Versorger verkaufen? Alles ist möglich. Wichtig: Seit Ende der 90er Jahre werden privat installierte Photovoltaikanlagen durch staatliche Programme und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert!
Was kostet Solarstrom für einen Privathaushalt?
Ein Notfallsystem, mit dem Sie z.B. die wichtigsten Lampen oder Computer betreiben können, kostet nur rund 450 Euro. Eine Komplettversorgung inklusive der klassischen „Stromfresser“ Tiefkühltruhe, Fernseher, Kühlschrank und Waschmaschine kann mehrere tausend Euro kosten.
Wenn Sie Strom ins Netz einspeisen wollen, benötigen Sie einen hochwertigen Spannungsumwandler von Gleichstrom nach Wechselstrom, sowie ein Spannungsmessgerät. Die Vergütung für eingeseisten Solarstrom liegt rund 20 ct pro Kilowattstunde (kWh) über dem handelsüblichen Strompreis.
Für wen lohnt sich der Einbau einer Solarstrom-Anlage?
Eine Photovoltaikanlage kann von Hamburg bis Freiburg praktisch überall betrieben werden. Auf Deutschlands Dächern arbeiten bereits über 430.000 Solarstrom-Anlagen! Pro Quadratmeter gelangen bis zu 1.250 kWh Sonnenenergie pro Jahr auf die Erde. Das entspricht der Energie von mehr als 100 Litern Heizöl. Auch bei bewölktem Himmel arbeitet eine Solarstromanlage effektiv. Und ein kühler Standort ist sogar ein Vorteil, denn: Solarstrom-Module liefern die höchste Leistung, wenn sie nicht überhitzen!
